Die Sozialversicherung der Unternehmer in Österreich

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr Unternehmen nach Österreich zu verlegen oder sich in Österreich niederzulassen, müssen Sie mehr über die Sozialversicherung für Unternehmer wissen. Wie funktioniert das? Wie viel kostet das? Wie unterscheidet sie sich von der Sozialversicherung in Polen?

Grundlage und Verbesserung


Die Unternehmer-Sozialversicherung ist in Österreich für Selbstständige und Freiberufler obligatorisch. Jede dieser Personen ist zur Zahlung eines Grundbeitrags verpflichtet, der auch erhöht werden kann. Entscheidet sich ein Unternehmer aus freien Stücken, seinen Beitrag zu erhöhen, kann er in Zukunft mit einer höheren Rente rechnen. Unternehmer können sich auch gegen Arbeitslosigkeit versichern, was sich in Krisensituationen wie Pandemien und Schließungen als äußerst vorteilhaft erwiesen hat. Zu dieser Zeit konnten viele Unternehmer von einer zusätzlichen Versicherung profitieren.

Wie hoch ist die Prämie?


Die Prämie wird auf der Grundlage der Einkünfte berechnet, die im Einkommensteuerbescheid für das laufende Kalenderjahr berücksichtigt werden. Sie hängt also stark vom Einkommen des jeweiligen Unternehmers ab. Jemand, der mehr verdient, zahlt einen höheren Beitrag. Unternehmer, die zum ersten Mal der Versicherungspflicht unterliegen, können mit bestimmten Erleichterungen und Befreiungen rechnen. In ihrem Fall wäre es ziemlich schwierig, den Beitrag auf andere Weise zu berechnen. Die obligatorische Sozialversicherung in Österreich umfasst:

  • Krankenversicherung,
  • Rentenversicherung
  • Unfallversicherung.
    Unternehmer haben Anspruch auf Krankenversicherung und eine Reihe anderer Leistungen, die auch im polnischen Sozialversicherungssystem enthalten sind. Gegen eine zusätzliche Gebühr kann man sich auch gegen Arbeitslosigkeit versichern. Wer diesen Beitrag zahlt, kann sich darauf verlassen, dass seine Leistung im Falle der Arbeitslosigkeit entsprechend erhöht wird, wobei berücksichtigt wird, wie lange der erhöhte Beitrag gezahlt wurde.

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Mehrfache Versicherung


Es gibt einige Unterschiede zwischen den Versicherungssystemen in Polen und Österreich. Eine davon ist die Möglichkeit einer Mehrfachversicherung. In Polen zahlt eine Person, die vollzeitbeschäftigt ist und gleichzeitig ein eigenes Unternehmen betreibt, einmal den Rentenbeitrag und den Krankenversicherungsbeitrag – von beiden Arbeitsplätzen aus. In Österreich ist die Situation anders, weil das dortige System mehrere Beiträge zulässt. Wenn eine Person selbständig und gleichzeitig Arbeitnehmer oder Landwirt einer anderen Person ist, muss sie mehrere Beiträge zahlen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich die Versicherungspflicht aus mehreren verschiedenen Gesetzen ergibt. Natürlich wird diese Lösung nicht für alle rentabel und vorteilhaft sein. Sie hat jedoch keine negativen Auswirkungen auf das Unternehmertum in Österreich. Die Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen ist durchaus verständlich, zumal es sich um eine Möglichkeit handelt, Geld für eine ungewisse Zukunft zu sparen.